Was Sie vor einem Bauchnabelpiercing wissen sollten
Längere Heilungsphase
Piercing befindet sich oberhalb des Bauchnabels
Beratung nötig
Auch wenn sich die meisten einen straffen und durchtrainierten Bauch wünschen, kann dies dazu führen, dass die Wunde nicht richtig abheilen kann. Das liegt daran, dass die Haut ständig gespannt. Auch wird das Bauchnabel Piercing nicht direkt in den Nabel platziert, sondern die Hautfalte oberhalb des Bauchnabels wird durchstochen. Doch dies ist nicht die einzige Möglichkeit. Man kann in der Theorie um den gesamten Bauchnabel herum Piercings stechen.
Da jeder Mensch ein andere Bauchnabelform hat kann nicht jedes Piercing gleich gestochen werden. Daher ist es wichtig, dass sich jemand professionelles und mit einem erfahrenen Blick den Nabel ansieht. Auch ist es enorm wichtig, dass man sich vor dem Stechen selbst einer Beratung unterzieht.
Ab wann ist ein Bauchnabelpiercing erlaubt?
Das Alter, wann sich jemand piercen lassen kann, ist je nach Land unterschiedlich. In Deutschland ist ein Bauchnabelpiercing für Jugendliche ab 14 Jahren erlaubt. Allerdings müssen die Erziehungsberechtigten während dem Piercen anwesend sein. Sobald man 16 Jahre alt ist, reicht eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten aus. Eine Einverständniserklärung und damit die eigene Entscheidung über ein Bauchnabelpiercing ist erst ab einem Altern von 18 Jahren möglich.
Ist ein Bauchnabelpiercing aus Gold zu empfehlen?
Wo kann man ein Bauchnabelpiercing kaufen?
Warum ist ein Bauchnabelpiercing aus Titan sinnvoll?
Als Ersteinsatz ist ein Bauchnabelpiercing aus Titan optimal geeignet. Das liegt zum einen daran, dass es leichter als Stahl ist und dadurch einen hohen Tragekomfort bietet. Ebenso gibt es Piercings aus Titan in den unterschiedlichsten Farben, wodurch für jeden Geschmack das richtig zu finden ist. Zudem ist in Titan kein Nickel mit verarbeitet.

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